Jerusalem Markt

salzig & süß

apokalyptische metaphern, neblig-mysteriöses, scheinbar sinnvolles, nebulöser tiefsinn schlichtweg. was geschah, war unmöglich, bis es einfach geschah. salzig, um die reihe zu definieren. süß, um den inhalt zu formen. der körper vollmundig, die fülle exponentiell. das ziel war klar: den rahmen für das nächste aeon zu schaffen. wie man es nennt, ist geschmackssache. aber ausdruckslos, denn es war das namenlose. der letzte dämon besiegt. geschlagen mit den eigenen waffen. darnieder geworfen mit der kraft der liebe. der letzte kampf geschlagen. liebe muss nicht perfekt, sondern echt sein. der apfel ist trugbild. manche sehen es und fallen hinein. auf der anderen seite aufgewacht, merken sie, dass es hier nichts für sie gibt. manchmal erst nach jahrzehnten. aber die erkenntnis kommt, früher oder später: worauf kommt es an? karrierleiter & süßigkeiten? salz & wunden? alle schicksale sind miteinander verbunden auf erfrischende weise, mal unbarmherzig, mal voller kraft. die pointen bestimmen den weg. erkennst du sie nicht, verirrst du dich. der weg, what the fuck, ja der weg. er ist lang und voller fallen. und zwischendurch geschieht es einfach. salzig, süß, reizvoll und unvollkommen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.